Willkommen auf LlyriaArt

Der Homepage für meine fantastischen Geschichten und Illustrationen.

News!

Bibliothek

Hier findest du meine Geschichten, Gedichte und Leseproben der Romane.

Galerie

In der Galerie findest du Artwork und Illustrationen aus den Geschichten und der Welt.

Die Welt

Im Bereich “Die Welt” findest du alle wichtigen Informationen über die fiktive Welt Aándoérin.

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Die Welt

Im Bereich “Die Welt” findest du alle wichtigen Informationen über die fiktive Welt Aándoérin.

Über…

„In deinen Gedanken bist du frei. Frei, alles zu erschaffen, was du dir nur vorstellen kannst.“

Es hat als harmlose Geschichte begonnen, die – nachdem ich mit 13 Jahren meinen ersten Roman fertig hatte – zunächst nur ein neues Projekt werden sollte. Ein harmloser Einteiler, einfach „nur“ eine neue Geschichte. Über die Jahre hinweg ist dieses Projekt nach und nach, nun, sagen wir… ausgeartet.

Die Geschichte wurde immer umfangreicher und als ich älter wurde, kam ich ab einem gewissen Punkt zu der Erkenntnis, dass es der ganzen Sache trotz meiner Begeisterung an Tiefe fehlte. Es gab zwar eine Handlung und die Charaktere, aber die Welt selbst fühlte sich irgendwie… flach an. Leer. Gerade genug vorhanden, um für die Dauer einer einzigen Geschichte deren Rahmen zu bilden, wenn man sie nicht allzu sehr hinterfragte.

Das war mir nicht mehr genug. Ich wollte eine Welt erschaffen, die all meinen Geschichten Platz bieten konnte, über all ihre Zeitalter hinweg. Ich wollte etwas Neues erschaffen, eine komplexe Welt, die trotz all ihrer Fantasie authentisch und lebendig ist.

Weil ich die damals vorherrschenden Klischees von „Gut gegen Böse“ nicht mochte und mich auch mit den „Standard-Fantasy Rassen“ nicht anfreunden konnte, habe ich beschlossen, all das beiseite zu werfen und selbst noch einmal bei 0 zu beginnen. Ich habe abseits der klassischen Fantasypfade meinen eigenen Weg gesucht und mich dort auf eine wunderbare, fantastische Reise begeben, die mich wohl bis an mein Lebensende begleiten wird.

Aus meinem harmlosen Einteiler wurde im Zuge dieser Reise zuerst eine Trilogie, und danach wuchs er zu insgesamt 9 Bänden an. „Die Saga von Llhyrinth“, die im Bereich „Bibliothek“ genauer vorgestellt wird.

Diese Homepage, LlyriaART, ist das virtuelle Herz dieses Projekts. Mein Versuch, diese Welt und ihre Geschichten vorzustellen, und dir, lieber Leser mit Texten und Illustrationen einen Einblick zu geben.

Wenn dich das Projekt interessiert, abonniere doch den Blog! Dort wirst du über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten und erfährst sofort, wenn die Saga endlich veröffentlich wird! Außerdem teile ich dort meine Erfahrungen über das Schreiben und den Weltenbau, in der Hoffnung, damit anderen Fantasybegeisterten einen großen Teil des Weges zu ersparen, den ich mit all seinen Hindernissen und Sackgassen beschritten habe.

Und nun – viel Spaß auf llyriaART!

Ich bin multitasking – ich denke weltenübergreifend.

Mein Name ist Berit. Ich wurde 1990 in Niederösterreich geboren, und schreibe und zeichne, seitdem ich einen Stift halten kann. Die ersten Geschichten entstanden auf Mutters alter Schreibmaschine, kaum dass ich in der Schule das Alphabet gelernt habe.

Ich war wohl seit jeher ein etwas seltsames Kind mit zuviel Fantasie, zuviel Energie und zu wenig Gespür für gesellschaftliche Normen. Das hat sehr früh dazu geführt, dass ich mangels sozialer Kontakte den Großteil meines jungen Lebens bald eher zurückgezogen und mehr in meinen Gedanken, als in der Realität verbracht habe. Ich habe begonnen, zu schreiben – und seitdem nicht mehr damit aufgehört.

Die ersten Kurzgeschichten entstanden, als ich 6 oder 7 Jahre alt war, den ersten Roman schrieb ich mit 13 (der ging allerdings leider verloren, als die Festplatte meines damaligen PC’s den Geist aufgab, was mich zumindest gelehrt hat, wie wichtig es ist Backups zu machen).

Mit 14 habe ich begonnen, an einem neuen Projekt zu arbeiten – tja, und dieses harmlose, neue „Projekt“ ist zu dem hier ausgeartet. Aber für die Details klicke doch in den „Projekt“ Tab, sonst schweife ich hier zu sehr ab!

Nun, abgesehen von dem offensichtlichen, alles dominierendem Lebenshobby, was gibt es noch über mich zu erzählen?

Ich habe eine Ausbildung zum Maler und Anstreicher in der HTLA Malerschule Baden absolviert und weil ich mich in das Schloss Leesdorf verliebt hatte, das während meiner Schulzeit für mich zu einer Art zweiten Heimat wurde, bin ich dort einfach geblieben und habe dort auch das Bautechnik Kolleg und danach die Meisterschule für Malerei und Gestaltung abgeschlossen. Später habe ich in der SGD Darmstadt noch ein Fernstudium als Grafikdesignerin angehängt, was sich hier bei der Websitegestaltung auch als große Hilfe erwiesen hat.

Ich liebe Musik, alle Arten von Musik, und in meiner Freizeit bin ich gerne mit meiner Kamera draußen im Wald und genieße die Natur. Eine Weile war ich auch in der Frühmittelalter Freikampfszene als Schwert- und Speerkämpferin tätig, was ich mir durch überboardenden Ehrgeiz und Rücksichtslosigkeit den eigenen, körperlichen Grenzen gegenüber sehr effektiv selbst verbaut habe. Ich habe mir damals auf beiden Armen eine chronische Sehnenscheidenentzündung eingefangen, die mich bis heute begleitet und mich recht schnell daran erinnert, dass es nur so lange „keine Grenzen“  gibt, bis man sie einmal zu oft überschreitet.

So, nun aber genug von mir!

Viel Spaß auf llyriaART!

„In deinen Gedanken bist du frei. Frei, alles zu erschaffen, was du dir nur vorstellen kannst.“

Es hat als harmlose Geschichte begonnen, die – nachdem ich mit 13 Jahren meinen ersten Roman fertig hatte – zunächst nur ein neues Projekt werden sollte. Ein harmloser Einteiler, einfach „nur“ eine neue Geschichte. Über die Jahre hinweg ist dieses Projekt nach und nach, nun, sagen wir… ausgeartet.

Die Geschichte wurde immer umfangreicher und als ich älter wurde, kam ich ab einem gewissen Punkt zu der Erkenntnis, dass es der ganzen Sache trotz meiner Begeisterung an Tiefe fehlte. Es gab zwar eine Handlung und die Charaktere, aber die Welt selbst fühlte sich irgendwie… flach an. Leer. Gerade genug vorhanden, um für die Dauer einer einzigen Geschichte deren Rahmen zu bilden, wenn man sie nicht allzu sehr hinterfragte.

Das war mir nicht mehr genug. Ich wollte eine Welt erschaffen, die all meinen Geschichten Platz bieten konnte, über all ihre Zeitalter hinweg. Ich wollte etwas Neues erschaffen, eine komplexe Welt, die trotz all ihrer Fantasie authentisch und lebendig ist.

Weil ich die damals vorherrschenden Klischees von „Gut gegen Böse“ nicht mochte und mich auch mit den „Standard-Fantasy Rassen“ nicht anfreunden konnte, habe ich beschlossen, all das beiseite zu werfen und selbst noch einmal bei 0 zu beginnen. Ich habe abseits der klassischen Fantasypfade meinen eigenen Weg gesucht und mich dort auf eine wunderbare, fantastische Reise begeben, die mich wohl bis an mein Lebensende begleiten wird.

Aus meinem harmlosen Einteiler wurde im Zuge dieser Reise zuerst eine Trilogie, und danach wuchs er zu insgesamt 9 Bänden an. „Die Saga von Llhyrinth“, die im Bereich „Bibliothek“ genauer vorgestellt wird.

Diese Homepage, LlyriaART, ist das virtuelle Herz dieses Projekts. Mein Versuch, diese Welt und ihre Geschichten vorzustellen, und dir, lieber Leser mit Texten und Illustrationen einen Einblick zu geben.

Wenn dich das Projekt interessiert, abonniere doch den Blog! Dort wirst du über die neuesten Entwicklungen auf dem Laufenden gehalten und erfährst sofort, wenn die Saga endlich veröffentlich wird! Außerdem teile ich dort meine Erfahrungen über das Schreiben und den Weltenbau, in der Hoffnung, damit anderen Fantasybegeisterten einen großen Teil des Weges zu ersparen, den ich mit all seinen Hindernissen und Sackgassen beschritten habe.

Und nun – viel Spaß auf llyriaART!

Ich bin multitasking – ich denke weltenübergreifend.

Mein Name ist Berit. Ich wurde 1990 in Niederösterreich geboren, und schreibe und zeichne, seitdem ich einen Stift halten kann. Die ersten Geschichten entstanden auf Mutters alter Schreibmaschine, kaum dass ich in der Schule das Alphabet gelernt habe.

Ich war wohl seit jeher ein etwas seltsames Kind mit zuviel Fantasie, zuviel Energie und zu wenig Gespür für gesellschaftliche Normen. Das hat sehr früh dazu geführt, dass ich mangels sozialer Kontakte den Großteil meines jungen Lebens bald eher zurückgezogen und mehr in meinen Gedanken, als in der Realität verbracht habe. Ich habe begonnen, zu schreiben – und seitdem nicht mehr damit aufgehört.

Die ersten Kurzgeschichten entstanden, als ich 6 oder 7 Jahre alt war, den ersten Roman schrieb ich mit 13 (der ging allerdings leider verloren, als die Festplatte meines damaligen PC’s den Geist aufgab, was mich zumindest gelehrt hat, wie wichtig es ist Backups zu machen).

Mit 14 habe ich begonnen, an einem neuen Projekt zu arbeiten – tja, und dieses harmlose, neue „Projekt“ ist zu dem hier ausgeartet. Aber für die Details klicke doch in den „Projekt“ Tab, sonst schweife ich hier zu sehr ab!

Nun, abgesehen von dem offensichtlichen, alles dominierendem Lebenshobby, was gibt es noch über mich zu erzählen?

Ich habe eine Ausbildung zum Maler und Anstreicher in der HTLA Malerschule Baden absolviert und weil ich mich in das Schloss Leesdorf verliebt hatte, das während meiner Schulzeit für mich zu einer Art zweiten Heimat wurde, bin ich dort einfach geblieben und habe dort auch das Bautechnik Kolleg und danach die Meisterschule für Malerei und Gestaltung abgeschlossen. Später habe ich in der SGD Darmstadt noch ein Fernstudium als Grafikdesignerin angehängt, was sich hier bei der Websitegestaltung auch als große Hilfe erwiesen hat.

Ich liebe Musik, alle Arten von Musik, und in meiner Freizeit bin ich gerne mit meiner Kamera draußen im Wald und genieße die Natur. Eine Weile war ich auch in der Frühmittelalter Freikampfszene als Schwert- und Speerkämpferin tätig, was ich mir durch überboardenden Ehrgeiz und Rücksichtslosigkeit den eigenen, körperlichen Grenzen gegenüber sehr effektiv selbst verbaut habe. Ich habe mir damals auf beiden Armen eine chronische Sehnenscheidenentzündung eingefangen, die mich bis heute begleitet und mich recht schnell daran erinnert, dass es nur so lange „keine Grenzen“  gibt, bis man sie einmal zu oft überschreitet.

So, nun aber genug von mir!

Viel Spaß auf llyriaART!